Pflanzen der borealen Wälder nehmen organischen Stickstoff auf
Bahnbrechende Veröffentlichung in „Nature“: Erster Feldnachweis dafür, dass Pflanzen der borealen Zone organischen Stickstoff (Aminosäuren) direkt aufnehmen.
Bahnbrechende Veröffentlichung in „Nature“: Erster Feldnachweis dafür, dass Pflanzen der borealen Zone organischen Stickstoff (Aminosäuren) direkt aufnehmen.
Die maßgebliche, vielfach zitierte Übersichtsarbeit, die die Aufnahme von organischem Stickstoff als festen Bestandteil der Pflanzenwissenschaften etabliert hat.
Zeigt, dass der Boden Pflanzen überwiegend organischen Stickstoff liefert: Dies widerlegt die bisherige Annahme.
Die Arginin-Formulierung von Arevo reduzierte die Nitratauswaschung bei der Anzucht von Waldkiefern-Sämlingen.
Eine argininbasierte Düngung reduziert die Stickstoffauswaschungsverluste im Vergleich zu herkömmlichen Düngemitteln drastisch.
Die meisten borealen Pflanzenarten – und zwar nicht nur einige wenige – können Aminosäuren aufnehmen.
Feldversuch, der belegt, dass eine wichtige Kulturpflanze intakte Aminosäuren aufnimmt.
Wichtige Kulturpflanzen nehmen unter Feldbedingungen organischen Stickstoff direkt auf.
Klee nimmt organischen Stickstoff auch dann auf, wenn mineralischer Stickstoff verfügbar ist: Er dient nicht nur als Ersatz.
Identifiziert den Root-Transporter (LHT1) für die Aminosäureaufnahme: Arginin ist eine kationische Aminosäure.
Stellt das Transportsystem dar, das die Aufnahme von Aminosäuren in den tatsächlichen Bodenkonzentrationen ermöglicht.
Genetischer Nachweis dafür, dass bestimmte Transporter eine erhebliche Aufnahme von organischem Stickstoff bewirken.
Gibt an, zu welchem Anteil der Stickstoffbedarf einer Pflanze durch Aminosäuren gedeckt werden kann.
Erläutert den „Kohlenstoffbonus“, durch den organischer Stickstoff effizienter ist als mineralischer Stickstoff: eine zentrale Theorie.
Quantifiziert die Vorteile der organischen Stickstoffdüngung hinsichtlich der Kohlenstoffeffizienz.
Stellt die Mikrodialyse-Methode zur Messung des tatsächlichen Stickstoffgehalts im Boden vor: das methodische Fundament.
In der Bodenlösung landwirtschaftlicher Böden sind erhebliche Mengen an Aminosäuren vorhanden.
Nadelbaum-Sämlinge wachsen auf Arginin genauso gut oder sogar besser als auf mineralischem Stickstoff.
Organischer Stickstoff (Arginin) fördert das frühe Wachstum der Waldkiefer.
arGrow-Argininphosphat verbessert das Überleben und Wachstum der Sämlinge bei drei Baumarten.
Eine geringe Dosis Arginin in der Frühphase fördert die Etablierung der Kiefern und die Entwicklung nützlicher Wurzelpilze.
Eine gezielte Düngung bei der Auspflanzung verbessert das Wachstum der Sämlinge und die Ansiedlung von Wurzelpilzen auf dem Feld.
Gibt einen Überblick über die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Aufnahme von organischem Stickstoff in borealen Wäldern.
Umfassender Überblick darüber, in welchem Ausmaß Pflanzen organischen Stickstoff in verschiedenen Ökosystemen nutzen.
Die Sichtweise der Forschungsgemeinschaft, die die Bedeutung von organischem Stickstoff bekräftigt.
Isotopenbelege für einen Zusammenhang zwischen Mykorrhizapilzen und der Stickstoffversorgung der Pflanzen.
Pflanzen können sogar ganze Mikroben/Proteine als Stickstoff aufnehmen: Das erweitert das Konzept.
Erweitert den Transportermechanismus von Modellpflanzen auf Bäume.
Beschreibt die Kinetik der aktiven Aminosäureaufnahme durch Gerstenwurzeln.
Erfasst, wie Kiefern organischen und anorganischen Stickstoff aufnehmen und verarbeiten.
Die Art der Nährstoffquelle (organisch vs. mineralisch) beeinflusst, wie Pflanzen ihr Wachstum verteilen (z. B. mehr Wurzelwachstum).
Eine Aminosäureversorgung unterstützt die ordnungsgemäße Herbstverhärtung: Dies ist für die Frostbeständigkeit der Sämlinge von Bedeutung.
Gibt einen Überblick über die molekularen Mechanismen des Aminosäuretransports und der organischen Stickstoffversorgung.
Misst, wie sich die Stickstoffverfügbarkeit zu Beginn der Saison in Waldböden verändert.
Der Massenstrom führt mehr Stickstoff zu den Wurzeln, als bisher angenommen wurde.
Herkömmlicher Stickstoffdünger ist nicht auf die Aufnahmefähigkeit der Wurzeln abgestimmt: ein Hinweis auf Ineffizienz bzw. Verluste.
Wurzelausscheidungen beeinflussen die Stickstoffverfügbarkeit im Boden.
Ein kürzlich erschienener Meinungsbeitrag, der die Bedeutung von organischem Stickstoff bekräftigt.
Ein Dünger auf Aminosäurebasis wirkt sich positiv auf den Rasen auf Golf-Grüns aus.
Flechten nehmen organischen Stickstoff auf und verwerten ihn.
Vergleicht die Aufnahme von organischem und anorganischem Stickstoff bei Flechten.
Kommentar zum Thema Ressourcenverteilung unter Bäumen.
Die Versorgung mit organischem Stickstoff kann die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Krankheiten beeinflussen.
Ein Artikel über Methoden der Pflanzenbiotechnologie und -genetik.
Gibt einen Überblick über den abiotischen Stickstoffkreislauf im Boden: Hintergrundinformationen.
Leitartikel zur Erörterung offener Fragen im C/N-Kreislauf im Boden.