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Die Landwirtschaft ist
unvorhersehbar.
Arginex
ist es nicht.

Arginex ist die patentierte Pflanzenernährungstechnologie von Arevo. Durch die Kombination von Düngemittelbestandteilen und Aminosäuren regt sie die Wurzelbildung an, stärkt die Pflanzen und trägt zu nachhaltigeren Ernten bei.

Was ist Arginex?

Technologie, die auf Präzision von „
basiert – nicht auf Zufall.

Arginex ist eine hochreine Ein-Komponenten-Formel, die Arginin mit Phosphor kombiniert, um eine stabile, langsame Nährstofffreisetzung im Bereich des Saatguts oder der Wurzelzone zu gewährleisten.

Der Vorteil des Arginex-
s.

Höherer Ertrag pro Einheit Stickstoff

Gesündere Böden und mikrobielles Leben

Nachhaltige Wirkung bei geringerer Auswaschung

Warum sich Arginex
von anderen abhebt.

Mineralischer Stickstoff ist kostengünstig in der Herstellung, aber teuer im Einsatz. Kompost ist bodenschonend, aber schwer einzuschätzen. Arginex ist das einzige Produkt, das beides vereint – präzise wie ein Mineraldünger und lebendig für den Boden wie ein organischer Dünger.

Funktionanorganisch:
MINERALSTICKSTOFF
Komplexer organischer Dünger: „
“ – Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Präzise, verlässliche LeistungJaVariableJa
Klare KompositionJaVariableJa
Schnelle und zuverlässige Aufnahme durch die PflanzenJaVariableJa
Geringe UmweltbelastungKeine AngabeJaJa
Fördert das WurzelwachstumKeine AngabeJaJa
Fördert nützliche BodenmikrobenKeine AngabeJaJa
Geringe Energiekosten für die AnlageKeine AngabeVariableJa
Liefert Kohlenstoff, nicht nur StickstoffKeine AngabeVariableJa
Bleibt im Wurzelbereich, ist auswaschbeständigKeine AngabeJaJa
Schont den HaaransatzKeine AngabeJaJa
Freigaben gemäß dem Zeitplan des WerksKeine AngabeVariableJa
Dient gleichzeitig als StickstoffspeicherKeine AngabeVariableJa
Funktion
Präzise, verlässliche Leistung
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Ja
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Variable
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Klare Komposition
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Ja
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Variable
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Schnelle und zuverlässige Aufnahme durch die Pflanzen
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Ja
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Variable
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Geringe Umweltbelastung
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Keine Angabe
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Ja
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Fördert das Wurzelwachstum
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Keine Angabe
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Ja
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Fördert nützliche Bodenmikroben
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Keine Angabe
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Ja
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Geringe Energiekosten für die Anlage
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Keine Angabe
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Variable
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Liefert Kohlenstoff, nicht nur Stickstoff
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Keine Angabe
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Variable
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Bleibt im Wurzelbereich, ist auswaschbeständig
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Keine Angabe
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Ja
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Schont den Haaransatz
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Keine Angabe
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Ja
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Freigaben gemäß dem Zeitplan des Werks
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Keine Angabe
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Variable
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja
Dient gleichzeitig als Stickstoffspeicher
anorganisch: MINERALSTICKSTOFF
Keine Angabe
Komplexer organischer Dünger auf Kompost- und Mistbasis
Variable
Arginex: Nahrungsergänzung auf L-Arginin-Basis
Ja

Häufig gestellte Fragen

Fragen?
– Hier finden Sie die Antworten.

Was ist Arginin?

  • Arginin ist eine Aminosäure – einer der Bausteine von Proteinen.
  • Sie ist die stickstoffreichste Aminosäure in der Natur (vier Stickstoffatome pro Molekül).
  • In Pflanzen dient Arginin als Speicher- und Transportform für Stickstoff und, sofern es im Boden vorhanden ist, als direkte Stickstoffquelle.

Warum hat Arginin diese Wirkungen?

(Evolutionäre Perspektive – der selektive Wert der Arginin-Reaktion)

  • Effiziente Stickstoffspeicherung und -transport: Pflanzen haben sich so entwickelt, dass sie Arginin als Speicherverbindung nutzen, um saisonale Schwankungen in der Nährstoffversorgung auszugleichen, und als Transportverbindung, um Stickstoff effizient innerhalb der Pflanze zu transportieren.
  • Anpassung der Nährstoffe an die Bodenverhältnisse: In borealen und Waldböden überwiegt organischer Stickstoff, darunter auch Aminosäuren. Pflanzen, die Arginin direkt verwerten können, sind an diese Bedingungen besser angepasst.
  • Mikrobielle Symbiose: Arginin fördert nützliche Pilze und Bakterien und verbessert so die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen.
  • Stressresilienz: Pflanzen, die Arginin als langfristigen Stickstoffspeicher nutzen können, sind in nährstoffarmen Ökosystemen widerstandsfähiger.
  • Stimulation des Wurzelwachstums: Arginin ist im Boden weitgehend unbeweglich, weshalb Pflanzen, die mehr Wurzeln und Wurzelhaare bilden und dadurch die Wurzeloberfläche für die Nährstoff- und Wasseraufnahme vergrößern, im Vorteil sind.

Selektiver Vorteil: Pflanzen, die Arginin effizient verwerten können, haben in nährstoffarmen Umgebungen einen Überlebensvorteil.

Wie bewirkt Arginin diese Wirkungen?

(Mechanismen)

  • Direkte Aufnahme: Die Wurzeln nehmen intaktes Arginin über Aminosäuretransporter, sogenannte Aminosäurepermeasen (AAPs; insbesondere AAP5), auf.
  • Bindung im Boden: Im Gegensatz zu Nitrat bindet Arginin an Bodenpartikel, wodurch eine Auswaschung verhindert und der Stickstoff im Boden gehalten wird.
  • Anziehungskraft auf Mikroorganismen: Arginin lockt Mykorrhizapilze und symbiotische Bakterien wie Rhizobium an und versorgt sie mit Nährstoffen, wodurch die symbiotische Stickstoffversorgung gestärkt wird.
  • Nährstoffkomplexierung: In Formulierungen wie Arginin-Phosphat und Arginin-Eisen-Hexametaphosphat bildet Arginin eine Matrix für die langsame Nährstofffreisetzung, wodurch die Zufuhr mit der Aufnahme synchronisiert wird.

Warum Arginin im Boden als langfristige Stickstoffquelle erhalten bleibt

  • Positive Ladung: Arginin ist bei normalem pH-Wert des Bodens kationisch und haftet daher an negativ geladenen Bodenpartikeln. Die Bindung ist stark – die Adsorption an Torf und organische Substanzen verringert die Mobilität im Vergleich zu Nitrat.
  • Geringe Diffusion: Arginin bewegt sich nur langsam im Boden und verbleibt an der Ausbringungsstelle, anstatt ausgewaschen zu werden.
  • Anreicherung und langsame Freisetzung: Gebundenes Arginin kann sich im Laufe der Zeit auflösen und dabei nach und nach Stickstoff freisetzen.

Ergebnis: Arginin fungiert im Boden als stabile, wiederaufladbare Stickstoffbatterie.

Warum ziehen Pflanzen Arginin gegenüber Ammonium oder Nitrat vor?

  • Energiekosten der Aufnahme: Nitrat (NO₃⁻) muss vor der Assimilation zunächst zu Nitrit (NO₂⁻) und anschließend zu Ammonium (NH₄⁺) reduziert werden. Diese Reduktionsschritte verbrauchen große Mengen an Energie (in Form von NADH und ATP).
  • Ammoniumvergiftung: Ammonium kann zwar direkt aufgenommen werden, hohe Konzentrationen sind jedoch giftig für die Wurzeln und stören das pH-Gleichgewicht.
  • Vorteil von Arginin: Arginin liefert bereits reduzierten Stickstoff in organischer Form, wodurch die aufwendigen Schritte der Nitratreduktion umgangen und eine Ammoniumtoxizität vermieden werden.
  • Kohlenstoffbonus: Im Gegensatz zu Nitrat oder Ammonium liefert Arginin zudem Kohlenstoffgerüste und verbessert so die Energieeffizienz der Assimilation.

Aus biologischer Sicht ist Arginin eine kostengünstige und hochwertige Stickstoffquelle, die Pflanzen Stoffwechselenergie spart und das Wachstum effizienter fördert als Nitrat oder Ammonium.

Inwiefern ist Arginin besser als Ammonium oder Nitrat?

  • Im Vergleich zu Ammonium ist Arginin stabiler, weniger anfällig für Verflüchtigung und für die Wurzeln unbedenklicher. Außerdem dient es im Gegensatz zu Ammonium auch als Stickstoffspeicher.
  • Im Vergleich zu Nitrat: Arginin vermeidet aufwendige Reduktionsschritte und Auswaschungsverluste. Es bleibt im Boden gebunden, wodurch der Stickstoffabfluss verringert und die langfristige Stickstoffverfügbarkeit erhöht wird.
  • Gesamtvorteil: Arginin vereint Stabilität, Energieeffizienz und Pflanzenverträglichkeit und ist damit sowohl Ammoniak als auch Nitrat hinsichtlich einer nachhaltigen Pflanzenernährung überlegen.

Inwiefern unterscheidet sich ein Biostimulator auf Aminosäurebasis von einem Arginin-Phosphat-Biostimulator (Arginex)?

  • Aminosäure-Biostimulanzien: Die meisten handelsüblichen Aminosäure-Biostimulanzien enthalten eine variable Mischung aus Aminosäuren, darunter Arginin, die das Wachstum anregen können, jedoch oft schnell freigesetzt werden; zudem enthalten komplexe Mischungen sowohl nützliche Aminosäuren als auch solche, die sich negativ auf das Pflanzenwachstum auswirken.
  • Arginin-Phosphat (Arginex): Eine Ein-Wirkstoff-Formel, die Arginin mit Phosphat (und in einigen Formulierungen auch mit Eisen) kombiniert und so einen hochreinen, stabilen Komplex bildet, der für eine kontrollierte, langanhaltende Freisetzung von Nährstoffen rund um das Saatgut oder im Wurzelbereich sorgt.
  • Wesentlicher Unterschied: Argininphosphat ist eine stabile Formulierung, eine genau definierte Ein-Wirkstoff-Formel mit Bestandteilen, die ausschließlich positive Auswirkungen auf Pflanzen haben, während komplexe Mischungen sowohl Verbindungen mit negativen als auch mit positiven Auswirkungen enthalten. Da es sich um eine genau definierte Formel handelt, können wir sicherstellen, dass bei jeder Charge das gleiche Ergebnis erzielt wird – selbst bei der Produktion in großem Maßstab.

Inwiefern unterscheidet sich Arginin aus bakterieller Fermentation (Arginex) von Proteinhydrolysaten?

  • Proteinhydrolysate: Die meisten Aminosäure-Biostimulanzien werden durch die Aufspaltung tierischer Nebenprodukte hergestellt. Bei diesem Verfahren entsteht eine Mischung aus Aminosäuren und Peptiden, deren Reinheit und Zusammensetzung oft uneinheitlich sind.
  • Bakterielle Fermentation (in Arginex verwendet): Verwendet Mikroorganismen, die zur Herstellung gefüttert wurden rein Arginin. Diese Methode gewährleistet:
    • Hohe Reinheit und gleichbleibende Qualität.
    • Minimales Risiko durch Schadstoffe (Schwermetalle, Krankheitserreger).
    • Kontrollierte und skalierbare Produktion.
  • Wesentlicher Unterschied: Hydrolysate sind komplexe, variable Gemische, während durch Fermentation gezieltes, reines Arginin gewonnen wird, das für die Pflanzenernährung optimiert ist.

Inwiefern unterscheidet sich Arginin als Verbindung von Argininphosphat?

  • Arginin (freie Form): Eine einzelne Aminosäure, die sehr stickstoffreich ist und von Pflanzen und Mikroorganismen direkt aufgenommen wird. Sie ist in lebendem Gewebe mobil, bindet sich jedoch an Bodenpartikel.
  • Argininphosphat (Komplexform): Ein chemischer Komplex aus Arginin und Phosphat. Durch diese Verbindung entsteht eine Nährstoffmatrix mit langsamer Freisetzung, wodurch sowohl Stickstoff als auch Phosphor über einen längeren Zeitraum verfügbar bleiben.
  • Folgerung: Arginin liefert den Stickstoff, während Argininphosphat eine ausgewogene Versorgung mit verschiedenen Nährstoffen bei verbesserter Stabilität gewährleistet.

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